Schützengesellschaft Harmonie Moosinning e.V.
                                         SchützengesellschaftHarmonie Moosinning e.V.

Vereinsgründung 1897

Schriftliche Aufzeichnungen (Protokolle) fehlen und Gründungsmitglieder, die das Vereinsgeschehen hätten überliefern können, sind verstorben.

 

Zur Gründung kam es durch Unstimmigkeiten mit dem Stammverein, den Feuerschützen. Dies veranlaßte im Frühjahr 1897 einige Schützen, beim Maierwirt einen eigenen Verein zu gründen. Den Namen fanden sie schnell. Die Schützengesellschaft "Harmonie".

 

Wie bei den meisten Vereinen der damaligen Zeit überwog das gesellige Vereinsleben. Den Schießsport mit Wettkämpfen gab es damals nur als Preisschießen. Jedoch wurden immer wieder Freundschaftsschießen mit den benachbarten Vereinen aus den Gemeinden Finsing, Ottenhofen und Neuching abgehalten.

 

Der Schießbetrieb begann jeweils im Herbst und wurde nur im Winterhalbjahr durchgeführt. Er fand seinen Abschluß beim Endschießen im Frühjahr.

 

 

Die Harmonie im Jahre 1910

Das älteste im Verein vorhandene Dokument aus dieser frühen Zeit trägt die Jahreszahl 1910. Es ist eine Photographie aus dem Privatbesitz von  Erwin Meier und zeigt eine Schützenliesl umringt von den "gstandnen" Mannsbildern des Vereins.

Fahnenweihe 1923

Anläßlich des 25jährigen Gründungsfestes wurde am 19. August 1923 die Vereinsfahne geweiht. Sie stammte aus der Fahnenstickerei Auer in München. Da durch die fortschreitende Inflation das Geld praktisch wertlos war, bezahlte der Verein die Fahne mit Weizen. Der Schützenverein "Alt-Niederneuching" aus der Nachbargemeinde Neuching übernahm die Patenschaft bei unserer Fahnenweihe.

 

Aus dem Jahre 1923 ist folgende Vorstandschaft bekannt:

 

1. Vorstand              Johann Pichler

Schützenmeister      Kaspar Hainzl

Schriftführer            Josef Destler

Kassier                    Balthasar Auerweck

 

Die Schützengesellschaft bestand aus 33 Mitgliedern.

Theateraufführungen ab 1927

Als Schießgewehre verwandten die Schützen Zimmerstutzen und Löffellader. Geschossen wurde beim Maierwirt vom damaligen Nebenzimmer durch eine Öffnung (Fenster) in der Wand in die Gaststube hinaus. Da der in der Gaststube aufgestellte Kugelfang sehr klein war, zersprangen ab und zu die Fensterscheiben.

Das Geld für die teuren Gewehre stammte von Theateraufführungen wie Verlobung auf der Alm, Wildschütz Jennerwein und Jägerblut sowie von Schützenbällen, Preisschießen und Christbaumversteigerungen. Diese stellten auch die gesellschaftlichen Ereignisse des Schießjahres dar.

1927 Theateraufführung "Wildschütz Jennerwein" der Harmonie beim Maierwirt.

Vergleichsschießen 1930

Im Jahre 1930 fand ein Vergleichsschießen mit den Schützenvereinen aus den Nachbargemeinden Neufinsing, Ottenhofen, Niederneuching und den Oberwirtschützen statt, bei dem die "Harmonie" siegte.

Die Kriegsjahre

Die Schützengesellschaft "Harmonie" Moosinning war bis zum Jahre 1941 sehr aktiv und hielt alle zwei Wochen ein Schießen ab.

Nach 1941 ruhte das Vereinsleben und es wurden nur noch die vorgeschriebenen Abgaben für den "Reichsbund Leibesübung" entrichtet. Auch Spenden für das Winterhilfswerk und zum Tag der Solidarität wurden abgeliefert.

Besonderer Dank gebührt dem Schützenkameraden Michael Scharold, der die Vereinsfahne während der Kriegsjahre pflegte und 1945 vor den Amerikanern versteckte.

1. Stempel des Vereins

Die Wiedergründung 1950

Am 23. Dezember 1950 wurde die "Harmonie" von 26 Männern wieder ins Leben gerufen. Sie wählten Jakob Wachinger zum 1. Schützenmeister. Die restliche Vorstandschaft setzte sich zusammen aus Herrn Schindlbeck - 2. Vorstand, Josef Humplmair - Kassier, Max Pichler - Fahnenjunker und Karl Rath - Zeugwart.

Der Verein besaß jetzt ein Luftgewehr, das man zum Preis von 156,- DM erstanden hatte.

Die Schießabende, die nur mit Genehmigung der Besatzungsmächte abgehalten werden durften, fanden nun im Nebenzimmer des Gasthauses Maler statt, wo nur ein Schießstand zur Verfügung stand.

Geschossen wurde auf Zwölferscheiben, wobei ein Durchgang aus 5 Schuß bestand. Eine wichtige Ausgabe hatte der "Zieler", der die Ringzahlen anzeigte, da es keine mechanischen Schießeinrichtungen gab.

Anschaffung Schützenkette 1957

Einige Jahre später sammelten die Schützen bei den Vereinsmitgliedern und Gönnern der Schützengesellschaft "Harmonie" Silbermünzen, von welchen sie im Jahre 1957 beim Goldschmied Sturm und Xalner in Erding die Königskette anfertigen ließen. Das geschmiedete und gravierte Emblem in der Mitte wird umringt von glänzenden, alten Silberstücken und ist der ganze Stolz jedes Schützenkameraden, der die Königswürde erringen kann.

Dieses in der Anschaffung recht teure Stück kostete 285,- DM. Als erster Schützenkönig ging Anton Hahn hervor.

Das Protokollbuch 1959

Bei der Generalversammlung am 21. November 1959 wurde ein für uns wertvoller Beschluß gefaßt. Es sollte ein Protokollbuch geführt werden.

Mit diesem Protokollbuch wurde ein Grundstein für die Aufzeichnungen des Vereinsgeschehens gelegt, die sich bislang auf Schießbücher (1912), Rechnungsjahrbücher (1931-1944) und Kassenbücher beschränkten.

Sämtliche Einnahmen und Ausgaben wurden in diesen Kassen- und Rechnungsbüchern aufgeführt. Sie dienten somit als finanzieller Nachweis der "Harmonie" und spiegelten gleichzeitig die Aktivitäten des Vereins wieder. 

Das Amt des Schriftführers übernahm Richard Kressirer. Anhand der Fahnenbänder konnte er die Teilnahme an den Fahnenweihen nachträglich festhalten, wenn auch die Vorgeschichte weitgehend im Dunkeln blieb.

Fahnenweihe 1962

Beim Anfangsschießen am 5. November 1960 wurde man sich darüber einig, die 1923 geweihte Fahne überarbeiten zu lassen. Erst am 9. Dezember 1961 kam Herr Georg Biendl von der Fahnenstickerei in München nach Moosinning und besichtigte die renovierungsbedürftige Fahne.

Die Mitglieder der Schützengesellschaft faßten den Beschluß, sie aufrichten zu lassen. Der Kostenvoranschlag betrug 950,- DM.

Am Sonntag, 17. Juni 1962, hatte die Schützengesellschaft "Harmonie" Moosinning ihren großen Tag. Fahnenjunker Martin Wandinger trug die schöne, neue Fahne stolz zum Altar, wo sie von H.H. Pfarrer Franz Xaver Mayer geweiht wurde. Unser Patenverein war die Schützengesellschaft "Hubertus" Eichenried.

Moosinning (al) -Die Schützengesellschaft "Harmonie" ließ ihre Fahne mit einem beträchtlichen Kostenaufwand erneuern und diese auch weihen. Vor der Kirche postierten sich Patenverein Eichenried und Kriegerverein Moosinning. Auch die Katholische Landjugend mit den Wimpeln war vertreten. Unter Glockengeläut bewegte sich der Zug mit vielen Gläubigen in das Gotteshaus, wo Pfarrer Mayer die Weihe vornahm.

Das erste Gemeindevergleichsschießen 1970

Wie bei allen Schützenvereinen wird auch bei der Schützengesellschaft "Harmonie" Moosinning der Schießsport wettkampfmäßig ausgetragen.

1970 schlossen sich die vier, Schützenvereine der Gemeinde, Hubertus Eichenried, Rad- und Schützenverein Eichenried (heute Wildschützen), Die Gemütlichen Kempfing und Harmonie Moosinning, zusammen und benannten den Wettkampf "Pokalschießen".
Das Erste dieser Pokalschießen wurde an zwei Abenden im Gasthaus Pschorrschwaige Eichenried und im Gasthaus Maier Moosinning ausgetragen. Die gestifteten Pokale der Gemeinde Moosinning und der Sparkasse Erding dienten als Wanderpokale und wurden an die beste Mannschaft, Harmonie Moosinning, und an den besten Einzelschützen, Erich Mader von Hubertus Eichenried, verliehen. Bereits 1971 trat eine Änderung ein, die Gemütlichen Kempfing hatten sich aufgelöst.

1972 traten erstmals "Die Falken" Moosinning der Gemeinschaft bei und stellten sich im März 1973 dem Wettstreit. Jennewein Franzheim folgte 1981 als fünfter Gemeindeverein diesem Beispiel.

Der alte Schießstand

Bis zur Eröffnung des neuen Schützenheims wurden die wöchentlichen Schießabende beim "Pelz" im Nebenzimmer abgehalten. Da es auch anderen Gesellschaften oder Gästen zur Verfügung stand, mußten an jedem Schießabend die Stände auf- und wieder abgebaut werden. Hilfreiche Mitglieder klappten die Kugelfänge aus einem Wandschrank, spannten die Seilzüge der Handkurbeln und stellten zur Sicherheit Trennwände auf. Zum geselligen Beisammensein und Auswerten der Schießergebnisse traf man sich in der Wirtsstube.

Der alte Schießstand im Nebenzimmer beim "Pelz"- Wirt.
Von links: Xaver Hainzl, Walter Litschel, -, Hans Maler, Jakob Wachinger, Anton Kaltner / unten: Josef Stegmair, Gottfried Gschlößl, Josef Humplmair und Adelheid Forster

Einweihung des neuen Schießstandes 1977

Da die Anzahl der Mitglieder in unserem Verein ständig wuchs, war der eine Schießstand bald zu wenig. Es wurde beschlossen die Schießstände auf 5 zu erhöhen. Am 5. November 1977 war es soweit. Nach vielen Stunden harter Arbeit unserer handwerklich begabten Vereinsmitglieder, die sich nicht scheuten, nach Feierabend und auch am Wochenende den Schießstandbau voranzutreiben, wurde das Eröffnungsschießen anberaumt.

Jedoch ohne die großzügige Unterstützung von unserem Herbergsvater Hans Maier, der uns den Raum zur Verfügung stellte, wäre es für uns ohnehin nicht möglich gewesen, dies alles zu erreichen. 

Schützenstüberl 1977
Schießstand
Unser langjähriges Schützenmitglied Gottfried Gschlößl sicherte sich die von unserem 1. Schützenmeister Erwin Meier gestiftete Standeröffnungsscheibe.

Sektionsschießen 1995

Die Sektion Moosinning (bestehend aus den Vereinen Wildschützen Eichenried, Hubertus Eichenried, Die Falken Moosinning und Harmonie Moosinning) schloß sich im Schießjahr 1979/80 mit der Sektion Notzing (Germania Notzing, Hubertus Goldach, Moosschützen Notzingermoos) zusammen. Nachdem der Schützenverein Jennewein Franzheim nach Zengermoos umgesiedelt wurde, und somit zur Gemeinde Moosinning gehörte, trat er der Sektion Moosinning- Notzing bei. Das traditionelle Schießen wird nunmehr alljährlich abwechselnd bei den einzelnen Vereinen ausgetragen.

Reihe oben: Sektionsschützenmeister Josef Hetzl, Helmut Scherzl, Anton Neumair, Werner Jahrmacht, Bürgermeister Georg Ways, Gauschützenmeister Franz Burgholzer / Reihe unten: Josef Obermaier, Erwin Niedermaier, Helmut Wolf, Alois Obermaier, Emil Wohlrab.

Jubelfest 1987 - 90 Jahe in und mit Harmonie


"Seit genau 90 Jahren gibt es sie mittlerweile,
die Schützengesellschaft Harmonie Moosinning, und sie hat
ihr Pulver noch lange nicht verschossen!"


Dieses war die Überschrift vom Bericht des Erdinger Anzeigers über die 90jährige Geburtstagsfeier unseres Schützenvereins am 10. und 11. Oktober 1987. Der Autor dieser Kopfzeile sagt so mit wenigen Worten vieles über den Charakter des Vereins bzw. seiner Mitglieder aus.
"in Harmonie" - so begannen die Planungen zu den festlichen Aktivitäten für unseren 90jährigen Geburtstag. Es sollte ein würdiges und schönes, jedoch kein überdimensionales und übertriebenes Fest werden. Auf diesen Grundtenor einigte man sich einstimmig am 5. Mai 1987 bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in unserem Vereinslokal. Ein bedeutender Beschluß war, daß man sich gegen eine Finanzierung der Festschrift durch Werbeanzeigen aussprach. Als weiterer wichtiger Punkt wurde beschlossen, die Fahne restaurieren und am Festsonntag weihen zu lassen.


Der Festbeginn rückte immer näher, viele freiwillige Vereinsmitglieder gestalteten in aufopferungsvollen Arbeitsstunden die Kressirer-Halle zu einem wahrlich festlichen Gebäude. Nun war es endlich soweit. Am 10. Oktober um 19.00 Uhr spielte die Blasmusikkapelle Moosinning auf. Während Schützenmeister Erwin Meier noch einige Gäste am Halleneingang begrüßte, hatten die Mitglieder längst ihre Positionen bezogen, um in der vollen Festhalle für eine reibungslose Bewirtung aller Gäste zu sorgen. Etwa 450 Gäste aus Moosinning und Umgebung und aus den Vereinen der Sektion Moosinning- Notzing kamen, um mit uns zu feiern.

Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Viergesangs Gaugigl, die mit ihrem volkstümlichen Gesang für gute Unterhaltung sorgten. Die Blasmusikkapelle spielte bis gegen 1.00 Uhr und in "Peters Bar" ging es rund bis 4.00 Uhr morgens, ehe die letzten Nachtschwärmer die Sperrstunde akzeptieren mußten.

Sonntag, 11. Oktober 1987

Einzug der Vereine in die Festhalle mit der Moosinninger Blaskapelle.

Um 8.30 Uhr trafen nacheinander die geladenen Vereine der Sektion Moosinning- Notzing und eine Abordnung der befreundeten Naabtalschützen aus der Oberpfalz ein. Die Moosinninger Blasmusikkapelle spielte die Vereine in die Festhalle Kressirer.

Nach der ersten Maß und einem Weißwurstfrühstück wurde zum Kirchenzug aufgestellt. Entlang der Dorfstraße und Neuchinger Straße wurde Richtung Kirche marschiert. Der Schirmherr Bürgermeister Rudolf Bayerl saß mit unseren verdienten Ehrenmitgliedern Josef Stegmair und Jakob Wachinger in der Kutsche eines Pferdegespannes. In der festlich geschmückten Kirche hielt Pfarrer Graipel den Gottesdienst und weihte unsere restaurierte Fahne. Der Festzug bewegte sich anschließend über die Neuchinger Straße und Erdinger Straße wieder zurück zur Kressirer-Halle.

Nach dem Mittagessen gab der 2. Schützenmeister unseres Vereins Emil Wohlrab einen Rückblick über das Vereinsleben und die Aktivitäten der "Harmonie". Danach überreichte Erwin Meier den Vertretern aller Vereine als kleines Dankeschön für die Beteiligung an unserem Jubiläumsfest Erinnerungsgaben in Form von Wachstellern. Auch Pfarrer Graipel und unsere Freunde aus dem Naabtal erhielten ein Erinnungsgeschenk. Die Naabtalschützen übergaben uns zum Andenken eine Schützenscheibe und der Gau Erding überreichte uns einen Humpen. Bei diesem würdigen Rahmen dankte unser 1. Schützenmeister Erwin Meier den Ehrenmitgliedern Josef Stegmair und Jakob Wachinger für über 60 Jahre Vereinstreue mit je einer Ehrengabe aus weißem Wachs.

Der offizielle Teil war nun vorbei, unsere zwei Vorstände durften noch die Musikkapelle dirigieren. Um ca. 16.00 Uhr nahm das Fest seinen Ausklang. Wir hatten unser Ziel erreicht, das 90jährige Jubiläumsfest wurde für uns zu einer schönen Geburtstagsfeier, an die wir uns heute noch gerne erinnern.

Unsere 1987 restaurierte und zur 90-Jahrfeier geweihte Fahne
Erwin Meier überreicht unseren Ehrenmitgliedern Josef Stegmair und Jakob Wachinger Ehrengaben und den Vereinsvorständen Erinnerungsgaben.

100jähriges Gründungsfest 1997

Ein ganzes Jahrhundert ist eine sehr lange Zeit, und der Verein hat dabei viele Höhen und Tiefen erlebt. Zwei Weltkriege - Hunger - Tod - Elend einerseits, aber auch Hoffnung, Freundschaft und Kameradschaft andererseits. Durch die Liebe zur Tradition hielten ein paar treue Mitglieder den Verein über die Kriegsjahre hinweg am Leben, um gleich nach dem Ende der Kriegswirren den Verein wieder erwachen zu lassen. Sportgeist und Geselligkeit machten aus dem Häuflein bald wieder einen gut funktionierenden Schützenverein, der heute seinen festen Platz in der Dorfgemeinde einnimmt. Wenn ein Verein 100 Jahre besteht, bedeutet dies, daß vier Generationen seiner Mitglieder das sportliche und gesellschaftliche Leben aufrechterhalten haben. Den bisherigen Vorständen, Mitgliedern und Freunden gebührt deshalb besonderer Dank.

Unser Verein im Festjahr 1997

Das 100jährigen Bestehen feierte der Verein vom 28. Mai bis zum 1. Juni 1997 mit einem nicht alltäglichen Gründungsfest. In dem sehr ansprechenden Programm ist es in wunderbarer Weise gelungen, traditionelle und moderne Elemente zu verbinden und gemeinsam (Jung und Alt) in "Harmonie" zu feiern.

Bieranstich durch unseren Schirmherrn
Tag der Nachbarschaft mit Auftritt einer Showtanzgruppe
Großes Tanzfestival mit Spitzenband Pn8
Traditioneller Festsonntag mit Empfang der Vereine, Weißwurstessen, Festgottesdienst, gemeinsamen Mittagessen und großen Festumzug am Nachmittag
Aufstellung zum Festzug
Großer Festzug mit 4 Musikkapellen und 65 teilnehmenden Vereinen

Beachparty 2006

Anlässlich der Feierlichkeiten der Gemeinde zum 975jährigen Bestehen von Moosinning organisierte unser Vereine eine 2-tägige Beachparty. Der Erfolg war überwältigend. Ein weiterer Höhepunkt in unserer Vereins-geschichte.

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